Online changes the world


Digitale Regierung – Obamas Online-Maschine stottert
17. März 2009, 17:19
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Das Internet soll ein wichtiger Verbündeter bleiben für US-Präsident Obama. Doch bislang kommt die Online-Offensive der neuen Regierung nicht richtig in Schwung. Datenschutzbestimmungen und technologische Hürden stehen der Mausklick-Präsidentschaft noch im Weg.

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Für die Zeit nach der Flachbild-Revolution
15. März 2009, 17:50
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Wohin gehören eigentlich Youtube und die 100-Sekunden-Ausgabe der Tagesschau – auf den Computermonitor oder auf den Bildschirm im Wohnzimmer? Für die Branchengrößen der Unterhaltungselektronik ist der Fall klar: Wenn Mediales ins Internet abwandert, muss man es eben wieder einfangen und auf die Fernsehmattscheibe bringen. Wie das am besten geschieht, darüber debattiert die Szene seit Jahr und Tag mit wachsender Begeisterung (Technik und Motor vom 21. Februar). Manche Experten wollen gleich das komplette Fernsehen in Internetstrukturen verlegen – das passende Stichwort heißt IPTV. Andere setzen auf die Politik der kleinen Schritte und öffnen in konventionellen Fernsehern zusätzliche Schaufenster für maßvoll dosierten Web-Konsum.

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Das Internet wird 20 – Am Anfang wollte keiner etwas davon wissen
13. März 2009, 09:27
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Eigentlich hat der Brite Tim Berners-Lee im Jahr 1989 nur eine Technik entwickeln wollen, um die Zusammenarbeit der Forscher des Großforschungsinstituts für Teilchenphysik (Cern) in Genf zu verbessern. Sein Projektantrag “Informationsmanagement: Ein Vorschlag”, eingereicht am 13. März 1989, sollte sich dann aber als Grundstein des Internet entpuppen und das Kommunikations- und Informationsverhalten von einer Milliarde Menschen grundlegend verändern. Sein damaliger Vorgesetzter Mike Sendall ahnte vielleicht, dass eine großartige Idee auf seinem Schreibtisch lag, aber sicher war er sich nicht. “Vage, aber aufregend” schrieb Sendall auf den Projektantrag, in dessen Zentrum der “Hypertext” stand, der Informationen in einem Netz durch logische Verbindungen miteinander verknüpft.

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Jugendstudie 2009: Informationsquelle Nummer eins ist das Internet
7. März 2009, 21:19
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Die 13- bis 20-Jährigen sind so gut wie alle mobil erreichbar: 97 Prozent besitzen ein Handy. Informationen zu Mobiltelefonen holen sich die Jugendlichen vor allem in Internet (40 Prozent). Ein Zehntel geht dafür ins Fachgeschäft. Bei Kleidung sind Zeitschriften immer noch richtungsweisend: Ein Fünftel informiert sich hier über neue Trends und Must-Haves. Insgesamt ist das Internet aber für fast 88 Prozent der Jugendlichen die am häufigsten genutzte Informationsquelle. Zu diesem Ergebnissen kommt die aktuelle Jugendstudie von Youngcom.

Die Mediennutzung der Jugendlichen hat sich in den letzten zwei Jahren deutlich zugunsten des Internets verändert: Über 80 Prozent geben an, öfters online zu sein. Lediglich knapp 7 Prozent surfen weniger. TV hat dagegen in dieser Altersgruppe deutlich an Popularität eingebüßt. Fast 60 Prozent sitzen seltener vor dem Fernsehgerät. Gleiches gilt für das Medium Zeitschrift. Mehr als die Hälfte der Befragten geben an, diese weniger zu lesen.

Die liebste Freizeitbeschäftigung der Jugendlichen ist Musik hören (82,4 Prozent), dicht gefolgt von Freunde treffen (82 Prozent). Erst auf Platz drei kommt das Internet. Rund die Hälfte stürzt sich gern ins Nachtleben, wobei die Privatparty hier deutlich der Disco vorgezogen wird. Die Stars der 13-bis 20-Jährigen sind vor allem die US-Schauspieler Will Smith und Johnny Depp. Als Nervensägen empfinden 14 Prozent die Hotel Erbin Paris Hilton

Für die Studie wurden 1000 Jugendliche im Alter zwischen 13 und 20 Jahren online befragt.

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Schnelles Internet für alle
7. März 2009, 14:31
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Mit einem Rundgang von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Kaliforniens Gouverneur Arnold Schwarzenegger ist die CeBIT am Dienstag gestartet. Zur Eröffnung der weltgrößten Computermesse hatte die Kanzlerin am Vorabend die Unternehmen zu verstärkten Ausgaben für Informations- und Kommunikationstechnologien als “sichere Investitionen in die Zukunft” aufgerufen. Auf diese Weise könne es Deutschland gelingen, stärker aus der Krise herauszukommen, als es hineingegangen sei.

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