Einsortiert unter: Science, Trend | Schlagwörter: Information, Schweinepest, Wissenschaft
Tech tools for tracking disease outbreaks have been useful for following the spread of swine flu and one startup even claims to have recognized the severity of the outbreak in Mexico before government public health officials.
Veratect, a Seattle-based biosurveillance startup, claims they alerted the Centers for Disease Control to the situation in Mexico — where health officials suspect swine flu has killed up to 149 people — on April 16, before even the Mexican health authorities declared a problem.
Seen on: http://www.wired.com/wiredscience/2009/04/swinefluchatter/
Einsortiert unter: Environment, Trend | Schlagwörter: Environment, Forschung, Umwelt
The Interwebs could become an early warning system for when the web of life is about to fray. By trawling scientific list-serves, Chinese fish market websites, and local news sources, ecologists think they can use human beings as sensors by mining their communications.
Seen on: http://blog.wired.com/wiredscience/2009/03/ecodatamining.html
Einsortiert unter: Media, Trend | Schlagwörter: Gesellschaft, Information, newspaper, Studie
Die Zeitungskrise in den USA beschleunigt sich: Erstmals informierten sich mehr Amerikaner über das Internet als über die Zeitung, heißt es in einer neuen Studie. Die Gesamtauflage der Printprodukte sank um 4,6 Prozent, entsprechend gingen auch die Gewinne der Verlage erneut zurück.
Seen on: http://www.welt.de/webwelt/article3406644/Das-Internet-schlaegt-in-den-USA-die-Zeitung.html
Stau, Stress, stundenlange Fahrten – für die Pendler des Silicon Valley kein Problem mehr. Ein neues Hightech-Netz von Biosprit-Bussen bietet drahtloses Internet, Laptopanschlüsse und Café Latte. Das Allerbeste an der Revolution: Endlich können die Nerds schon auf dem Weg ins Büro arbeiten!
Seen on: http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,611433,00.html
With a project aimed at photographing every street in America, and now with a service that tracks the physical location of its users, some fear Google could be turning into a 21st century Big Brother. Could Google, in fact, be evil?
Seen on: http://www.nydailynews.com/tech_guide/2009/03/13/2009-03-13_is_google_evil.html
Einsortiert unter: Gadgets, Trend | Schlagwörter: iPhone, MIDs, mobiles Internet
Intel proklamiert eine neue Gerätekategorie: Mobile Internet Devices. Kleiner als ein Netbook und größer als ein Smartphone sollen sie sein. Doch was sind MIDs genau? Vielleicht gibt es sie schon längst.
Sie sind größer als ein Smartphone, aber kleiner als ein Netbook. Intel zufolge darf der Bildschirm nicht größer als sechs Zoll sein, die Analysten von iSuppli dagegen setzen die Grenze bei acht Zoll. Die Rede ist von sogenannten Mobile Internet Devices (MID) – einer laut Intel “neuen” Produktklasse.
“MIDs sind konzipiert, um dem Nutzer ein reichhaltiges, interaktives Interneterlebnis wie auf dem PC zu ermöglichen”, sagt Pankaj Kedia, einer der verantwortlichen Manager des weltgrößten Chipherstellers. Diesen Anspruch wollen Smartphones jedoch auch erfüllen – viele Experten sind der Meinung, dass einige Modelle wie Apples iPhone dies bereits tun.
Seen on: http://www.ftd.de/technik/medien_internet/:Neuer-Gadget-Trend-Auf-der-Spur-der-MIDs/487846.html
Einsortiert unter: Business, Media, Trend | Schlagwörter: Internet, Internet-TV, IPTV, Unterhaltungselektronik, youtube
Wohin gehören eigentlich Youtube und die 100-Sekunden-Ausgabe der Tagesschau – auf den Computermonitor oder auf den Bildschirm im Wohnzimmer? Für die Branchengrößen der Unterhaltungselektronik ist der Fall klar: Wenn Mediales ins Internet abwandert, muss man es eben wieder einfangen und auf die Fernsehmattscheibe bringen. Wie das am besten geschieht, darüber debattiert die Szene seit Jahr und Tag mit wachsender Begeisterung (Technik und Motor vom 21. Februar). Manche Experten wollen gleich das komplette Fernsehen in Internetstrukturen verlegen – das passende Stichwort heißt IPTV. Andere setzen auf die Politik der kleinen Schritte und öffnen in konventionellen Fernsehern zusätzliche Schaufenster für maßvoll dosierten Web-Konsum.
Einsortiert unter: Society, Studies, Trend | Schlagwörter: Information, Internet, Jugend, Studie
Die 13- bis 20-Jährigen sind so gut wie alle mobil erreichbar: 97 Prozent besitzen ein Handy. Informationen zu Mobiltelefonen holen sich die Jugendlichen vor allem in Internet (40 Prozent). Ein Zehntel geht dafür ins Fachgeschäft. Bei Kleidung sind Zeitschriften immer noch richtungsweisend: Ein Fünftel informiert sich hier über neue Trends und Must-Haves. Insgesamt ist das Internet aber für fast 88 Prozent der Jugendlichen die am häufigsten genutzte Informationsquelle. Zu diesem Ergebnissen kommt die aktuelle Jugendstudie von Youngcom.
Die Mediennutzung der Jugendlichen hat sich in den letzten zwei Jahren deutlich zugunsten des Internets verändert: Über 80 Prozent geben an, öfters online zu sein. Lediglich knapp 7 Prozent surfen weniger. TV hat dagegen in dieser Altersgruppe deutlich an Popularität eingebüßt. Fast 60 Prozent sitzen seltener vor dem Fernsehgerät. Gleiches gilt für das Medium Zeitschrift. Mehr als die Hälfte der Befragten geben an, diese weniger zu lesen.
Die liebste Freizeitbeschäftigung der Jugendlichen ist Musik hören (82,4 Prozent), dicht gefolgt von Freunde treffen (82 Prozent). Erst auf Platz drei kommt das Internet. Rund die Hälfte stürzt sich gern ins Nachtleben, wobei die Privatparty hier deutlich der Disco vorgezogen wird. Die Stars der 13-bis 20-Jährigen sind vor allem die US-Schauspieler Will Smith und Johnny Depp. Als Nervensägen empfinden 14 Prozent die Hotel Erbin Paris Hilton
Für die Studie wurden 1000 Jugendliche im Alter zwischen 13 und 20 Jahren online befragt.
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US-Senatoren blödeln auf Twitter wie Schulkinder, Firmenbosse dichten dümmliche Kalauer. Twitter-Chef Evan Williams hält seinen Dienst für demokratiefördernd – und will Twitter trotz Wirtschaftskrise weiter betreiben, ohne einen Cent zu verdienen. SPIEGEL ONLINE hat ihn besucht.
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