Da muss man erst einmal drauf kommen: Auch im Netz kann man mit Händlern feilschen. Und zwar kräftig, sagt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Die probierte das aus – und erhandelte teils saftige Preisabschläge.
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Trotz der schwierigen Messbarkeit entwickelt Online-Marketing weiter einen hohen Stellenwert innerhalb des Marketing-Mix. Gerade bei finanziellen Engpässen achten Unternehmen jedoch besonders auf die Effektivität ihrer Werbung. Doch im Online-Bereich zeigen sich aktuell 58 Prozent aller Firmen aus Deutschland, Frankreich oder Australien mit dem ROI ihrer Investitionen zufrieden. Setzt der Marketingverantwortliche regelmäßig Analyse-Tools zur Evaluierung ein, steigert sich die Zufriedenheit sogar auf 77 Prozent.
Seen on: http://www.wuv.de/studiendatenbank/studien_detail.php?nr=1238164293
Moneten statt Beta: Google will mit seiner jahrelang als Beta-Test präsentierten Nachrichtenseite jetzt richtig Geld verdienen. Mit vielen Nachrichtenagenturen hat der Suchmaschinen-Gigant Verträge abgeschlossen, die Verlage gehen leer aus – obwohl Google News ohne die Arbeit von Zeitungs- und Online-Redaktionen unmöglich wäre.
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With a project aimed at photographing every street in America, and now with a service that tracks the physical location of its users, some fear Google could be turning into a 21st century Big Brother. Could Google, in fact, be evil?
Seen on: http://www.nydailynews.com/tech_guide/2009/03/13/2009-03-13_is_google_evil.html
Im Internet kursieren böse Gerüchte über den angeschlagenen Autobauer Opel: Doch jetzt will das Rüsselsheimer Unternehmen in insgesamt zehn Punkten Klarheit schaffen und geht in die Offensive. Reine Fiktion sei beispielsweise, dass GM die Patente von Opel verpfändet habe, um an US-Kredite zu kommen.
Seen on: http://www.welt.de/wirtschaft/article3392860/Opel-geht-im-Internet-gegen-falsche-Infos-vor.html
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Hearst Corp. said the Seattle Post-Intelligencer will publish its final print edition today, but will continue to put out an online version, becoming the first big-city daily to abandon print entirely in an attempt to keep the paper’s name alive.
Seen on: http://www.nypost.com/seven/03172009/business/seattle_paper_bites_dust__web_gets_ghost_159971.htm
RTL kennt keinen Spaß, wenn es um DSDS geht: Der Sender hat eine Fanseite im Internet abgemahnt, weil deren Betreiber geringfügige Werbeeinahmen erzielt hatte. Nun sind auch andere verunsichert und schließen ihre Angebote. Fans bezeichnen das Vorgehen des Senders als “Blutgrätsche von hinten”.
Seen on: http://www.welt.de/webwelt/article3386196/DSDS-Fans-revoltieren-im-Netz-gegen-RTL.html
Google will Werbung im Internet mit einem neuen Programm künftig noch genauer auf die speziellen Interessen der Nutzer zuschneiden. Zunächst soll das Projekt in einer ersten Beta-Version auf den Seiten von Google, seiner Werbepartner und der Video- Plattform YouTube starten. “Wir sind der Auffassung, dass Werbeanzeigen eine nützliche Informationsquelle darstellen, die Nutzer mit Produkten Dienstleistungen und Ideen verbinden, für die sie sich interessieren”, sagt Stefan Tweraser, Marketing-Manager von Google Deutschland.
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Wohin gehören eigentlich Youtube und die 100-Sekunden-Ausgabe der Tagesschau – auf den Computermonitor oder auf den Bildschirm im Wohnzimmer? Für die Branchengrößen der Unterhaltungselektronik ist der Fall klar: Wenn Mediales ins Internet abwandert, muss man es eben wieder einfangen und auf die Fernsehmattscheibe bringen. Wie das am besten geschieht, darüber debattiert die Szene seit Jahr und Tag mit wachsender Begeisterung (Technik und Motor vom 21. Februar). Manche Experten wollen gleich das komplette Fernsehen in Internetstrukturen verlegen – das passende Stichwort heißt IPTV. Andere setzen auf die Politik der kleinen Schritte und öffnen in konventionellen Fernsehern zusätzliche Schaufenster für maßvoll dosierten Web-Konsum.
Eigentlich hat der Brite Tim Berners-Lee im Jahr 1989 nur eine Technik entwickeln wollen, um die Zusammenarbeit der Forscher des Großforschungsinstituts für Teilchenphysik (Cern) in Genf zu verbessern. Sein Projektantrag “Informationsmanagement: Ein Vorschlag”, eingereicht am 13. März 1989, sollte sich dann aber als Grundstein des Internet entpuppen und das Kommunikations- und Informationsverhalten von einer Milliarde Menschen grundlegend verändern. Sein damaliger Vorgesetzter Mike Sendall ahnte vielleicht, dass eine großartige Idee auf seinem Schreibtisch lag, aber sicher war er sich nicht. “Vage, aber aufregend” schrieb Sendall auf den Projektantrag, in dessen Zentrum der “Hypertext” stand, der Informationen in einem Netz durch logische Verbindungen miteinander verknüpft.